Symbolbild: Ein langes Buffet mit Warmhaltebehältern und Schüsseln voller Speisen, davor gestapelte weiße Teller und Servierzangen, warm beleuchtet.

Satt werden, aber richtig

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All you can eat restaurant Berlin

All you can eat heißt in Berlin vier verschiedene Dinge, und der Unterschied entscheidet über den Abend: Buffet zum Selbstholen, Bestellkarte mit Nachschlag an den Tisch, Hotpot zum Selberkochen, Rodizio am Spieß. Wir haben acht Häuser gefunden, die ihre Adresse selbst nennen – und ein Angebot, das es so gar nicht gibt.

Wer „all you can eat" sucht, sucht selten ein bestimmtes Restaurant. Er sucht einen Abend, an dem niemand rechnet. In Berlin bekommst du den in mindestens vier Bauformen, und sie unterscheiden sich stärker voneinander als im Preis: Beim einen stehst du auf, beim anderen wird gebracht, beim dritten kochst du selbst, beim vierten kommt jemand mit einem Spieß an den Tisch. Wir sind die Sammellisten durchgegangen und haben jede Adresse dort geprüft, wo sie zählt: auf der Seite des Betriebs.

Vier Bauformen, ein Preisschild

„All you can eat" ist keine Küche, sondern eine Abrechnungsart. In Berlin steht das Schild an vier ziemlich verschiedenen Häusern:

  • Das Buffet. Du zahlst am Eingang, holst dir selbst und gehst so oft, wie du willst. Meist mit Zeitfenster – zwei Stunden sind üblich.
  • Die Bestellkarte. Du sitzt, kreuzt an, es wird frisch gemacht und gebracht. Nachbestellen beliebig oft. Teurer als das Buffet, dafür kommt das Sushi nicht von der Kühltheke.
  • Der Hotpot. In der Tischmitte steht ein Topf mit Brühe, du bekommst rohe Ware und kochst selbst. Dauert lange, und das ist der Punkt.
  • Das Rodizio. Brasilianisch: Du sitzt, jemand kommt mit einem Spieß Fleisch und schneidet ab, immer wieder, bis du abwinkst.

Was in dieser Aufzählung fehlt, obwohl es in jeder Empfehlungsliste steht, ist Korean BBQ. Dazu unten mehr – es ist der Abschnitt, der dir am ehesten einen Abend rettet.

Die acht auf einen Blick

Jede Adresse hier stammt von der eigenen Seite des Betriebs, nicht aus einem Verzeichnis. Preise ebenso, Stand 15. September 2026.

WoBauformWas der Betrieb selbst nennt
Sakura
Kurfürstenstraße 126, Tiergarten
Buffet Sushi, Salat, Obst, Gerichte von der Grillplatte; gestaffelt ab 12,90 €, abends 18,90 €
Sakura II
Kaiserdamm 32, Charlottenburg
Buffet mit Teppanyaki Sushi, Dim Sum, Salat- und Obstbar, Teppanyaki am Tisch; 12,90 bis 18,90 €
Yakoolza
Wilhelmstraße 87, Mitte
Bestellkarte Sushi und asiatische Küche, 26,90 € – der höchste Preis in dieser Liste
Zhou's Five
Marktstraße 6, Lichtenberg
Buffet im Victoria Center am Ostkreuz, nach eigener Angabe das größte chinesische Buffet Berlins
All Seasons
Am Juliusturm 53, Spandau
Buffet mit Live-Cooking 16,50 € mittags, 24,50 € abends, 26,50 € am Wochenende – jeweils für zwei Stunden
Seepalast
Fürstenwalder Allee 17, Rahnsdorf
Buffet Buffet mit mehreren Sushi-Arten, 14,80 bis 18,80 €, Kinder bis 10 Jahre etwa zum halben Preis
Ruyixuan Hotpot
Frankfurter Allee 73a, Friedrichshain
Hotpot Brühe nach traditioneller chinesischer Lehre, Bio-Zutaten, eigene Gewürzmischungen
Villa Rodizio
Milastraße 2, Prenzlauer Berg
Rodizio zehn Grillspezialitäten vom Spieß, zwei Gänge Dessert, dazu Buffet mit Salaten und Vorspeisen

Keine Öffnungszeiten in dieser Tabelle. Die ändern sich, ein Artikel steht Jahre, und eine veraltete Zeit ist schlimmer als gar keine. Was aktuell gilt, steht auf der Seite des Hauses – die findest du unten unter den Quellen.

Bestellkarte oder Buffet – der Unterschied, der zählt

Das ist die einzige Entscheidung, die du vorher treffen musst, und sie hat wenig mit dem Preis zu tun.

Am Buffet liegt alles schon fertig. Das ist schnell, du siehst, was du nimmst, und du kannst dich in zehn Minuten satt essen. Der Preis ist niedriger – in Berlin liegt die Spanne bei etwa 13 bis 19 Euro. Der Nachteil steht in derselben Zeile: Sushi, das auf einer gekühlten Platte auf dich wartet, wird nicht besser, während es wartet.

An der Bestellkarte kreuzt du an, und die Küche macht es. Das dauert, kommt in Wellen und zwingt dich zum Sitzenbleiben. Dafür ist jedes Stück frisch gerollt. Yakoolza in der Wilhelmstraße nimmt dafür 26,90 Euro – rund zehn Euro mehr als ein Mittagsbuffet, und der Aufpreis ist genau dieser Unterschied.

Das Zeitfenster nicht überlesen. Viele Häuser rechnen in Zwei-Stunden-Blöcken. Das All Seasons in Spandau schreibt es offen hin: zwei Stunden sind im Preis drin, jede weitere kostet nach eigener Angabe drei bis fünf Euro extra. Wer zu sechst kommt und reden will, sollte das einplanen.

Und eine Regel, die selten jemand nennt, das Sakura II am Kaiserdamm aber ausdrücklich auf seine Seite schreibt: „Sushi macht schnell satt. Bitte nehmen Sie sich nur so viel Sushi, wie Sie auch verzehren können. Ansonsten berechnen wir je übrig gelassenem Sushi bzw. Reisbällchen 0,50 €." Solche Reste-Aufschläge sind bei Buffets verbreitet – dort, wo sie nicht angeschrieben stehen, werden sie trotzdem gern angewandt.

Sushi all you can eat in Berlin

Sakura · Kurfürstenstraße 126

Die naheliegende Adresse, wenn es günstig sein soll: ein asiatisches Buffet mit Sushi, Salat, Obst und Gerichten von der Grillplatte, in einem schlichten Raum am Rand des Tiergartens. Der Preis ist nach Tageszeit gestaffelt und beginnt bei 12,90 Euro; am Wochenende liegt jede Stufe zwei Euro höher, abends kostet es 18,90 Euro. Kinder unter 1,50 Meter zahlen ermäßigt – gemessen wird also nicht das Alter, sondern die Größe.

Sakura II · Kaiserdamm 32

Gleicher Name, anderes Haus, anderer Bezirk – und das interessantere von beiden, weil das Buffet hier nicht alles ist. Zum kalten Teil mit Vorspeisen, Suppen, Sushi, Dim Sum sowie Salat- und Obstbar kommt eine Teppanyaki-Platte: Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte und Gemüse werden auf einer Stahlplatte vor dir zubereitet. Unter der Woche liegt der Preis zwischen 12,90 und 17,90 Euro, am Wochenende und an Feiertagen zwischen 14,90 und 18,90 Euro. Geführt wird das Haus nach eigener Angabe von japanischen Köchen.

Yakoolza · Wilhelmstraße 87

Das teuerste Angebot dieser Liste und das einzige ohne Buffettheke: In Mitte zwischen Ministerien und Hotels wird nach Bestellkarte gearbeitet, für 26,90 Euro. Wer Sushi wegen des Sushi isst und nicht, weil es unbegrenzt ist, sitzt hier richtiger als bei den Buffets für die Hälfte.

Buffets im großen Format

Zhou's Five · Marktstraße 6

Im Victoria Center direkt am Ostkreuz, und damit die Adresse mit der besten Anbindung. Der Betrieb nennt sich selbst das größte chinesische Buffet Berlins. Über die kursierenden Zahlen – fünfzig Meter Buffet, hundertfünfzig Gerichte, vierhundert Plätze, Küchen aus fünf Ländern – haben wir auf der eigenen Seite nichts gefunden; die stammen aus Magazinbeiträgen und stehen hier deshalb ausdrücklich nicht als Tatsache.

All Seasons · Am Juliusturm 53

Das Gegenteil eines Zweckbaus: ein chinesisches Erlebnisrestaurant in Spandau, direkt an der Zitadelle, mit Pavillon und Drachenboot im Raum. Gegessen wird am Buffet, abends und am Wochenende mit Live-Cooking. Die Preise stehen offen auf der eigenen Seite: 16,50 Euro mittags, 24,50 Euro abends, 26,50 Euro am Wochenende und an Feiertagen – jeweils für zwei Stunden, jede weitere Stunde drei bis fünf Euro Aufschlag. Zum Buffet muss ein Getränk bestellt werden.

Seepalast · Fürstenwalder Allee 17

Die weiteste Anfahrt und der ruhigste Ort: Rahnsdorf liegt ganz im Südosten, kurz vor Erkner, zwischen Müggelsee und Wald. Das Buffet führt nach eigener Angabe mehrere Sushi-Arten; außerhalb der Buffetzeiten wird à la carte bestellt. Mittags kostet es 14,80 Euro, samstags 16,80 Euro, abends 18,80 Euro; sonntags und feiertags gibt es das Ganztagsbuffet mit größerer Auswahl für 18,80 Euro. Kinder bis zehn Jahre zahlen je nach Buffet 7,50, 8,50 oder 9,50 Euro. Das ist die Adresse für den Ausflugstag, nicht für den schnellen Abend.

Selbst kochen und selbst grillen

Ruyixuan Hotpot · Frankfurter Allee 73a

Hotpot ist die langsamste Form von all you can eat und für viele die beste: In der Tischmitte köchelt Brühe, du bekommst rohes Fleisch, Gemüse, Meeresfrüchte und Nudeln und garst portionsweise selbst. Das Ruyixuan liegt im Plaza-Center an der Frankfurter Allee und beschreibt sich als Hotpot-Spezialitätenrestaurant im Stil eines chinesischen Palasts. Der Betrieb betont Bio-Zutaten, von Hand gemischte Gewürze und eine Brühe, die nach den Grundsätzen der traditionellen chinesischen Medizin angesetzt wird.

Was wir nicht belegen konnten: Auf der eigenen Seite steht kein All-you-can-eat-Preis. Die Zahlen, die im Netz kursieren – rund 27 Euro inklusive Getränken, über siebzig Zutaten – stammen von Portalen und aus Videos des Hauses in sozialen Netzwerken, nicht von der Website. Wir geben sie deshalb nicht als Preis aus. Kleine Ungenauigkeit nebenbei: Der Betrieb schreibt selbst „Berlin-Lichtenberg", die Postleitzahl 10247 gehört zu Friedrichshain.

Villa Rodizio · Milastraße 2

Die einzige nicht-asiatische Adresse hier und die mit dem klarsten Ablauf. Rodizio heißt: Du sitzt, und das Fleisch kommt zu dir. Das Haus in einer Jugendstilvilla im Prenzlauer Berg nennt zehn verschiedene Grillspezialitäten, die am Spieß an den Tisch gebracht und dort abgeschnitten werden, dazu zwei Gänge Dessert und ein Buffet mit Salaten, Beilagen sowie kalten und warmen Vorspeisen. Einen Preis nennt die eigene Seite nicht – dazu also vorher dort nachsehen.

Korean BBQ all you can eat – das gibt es in Berlin so nicht

Das ist der Absatz, für den sich das Nachprüfen gelohnt hat. Suchst du nach „korean bbq all you can eat berlin", bekommst du zehn Namen: Madang, Juki, Dasomi, Kimchi Princess, Ssam, Gogogi, Hanok, Arirang, K-BBQ, Han BBQ. Portale sortieren sie alle unter „all you can eat" ein.

Auf den eigenen Seiten dieser Häuser steht davon nichts. Wir haben die aufgerufen, die überhaupt eine haben – und dort findet sich durchweg Grillfleisch à la carte, portioniert und einzeln bepreist. Das Aigo BBQ in der Holzmarktstraße 67 etwa führt Grillgerichte „für 2–3 Personen" zu 37,50 Euro pro Platte. Das ist ein Set, kein Nachschlag. Beim K-BBQ in der Neuen Bahnhofstraße 26 und beim SSAM findet sich ebenfalls kein Wort zu unbegrenztem Nachlegen. Zwei weitere Seiten, hanbbq.de und hanfactory.de, sperren den Abruf – das haben wir respektiert und schreiben deshalb nichts über sie.

Woher kommt die Verwechslung? Vermutlich daher, dass koreanisches BBQ zwei Dinge mitbringt, die sich nach all you can eat anfühlen: Man grillt selbst am Tisch, und die Banchan – die kleinen Beilagenschälchen mit Kimchi, Sprossen, eingelegtem Gemüse – werden vielerorts nachgefüllt, ohne dass etwas berechnet wird. Unbegrenzt ist dann die Beilage, nicht das Fleisch.

Was das für dich heißt: Wenn du in Berlin am Tisch grillen willst, geh koreanisch essen – aber rechne mit einer normalen Rechnung. Wenn du unbegrenzt willst, nimm den Hotpot, das Rodizio oder ein Buffet mit Grillplatte wie das Sakura II.

Welche Ecken der Stadt etwas haben

Die Verteilung ist die eigentliche Überraschung: Die großen Buffets stehen nicht in der Mitte. In Mitte selbst haben wir genau eine belegte Adresse gefunden – Yakoolza, und ausgerechnet die teuerste. Alles, was Fläche braucht, sitzt am Rand: Spandau, Ostkreuz, Rahnsdorf. Dort ist die Miete bezahlbar, und dort gibt es Parkplätze, ohne die ein Haus mit mehreren hundert Plätzen nicht funktioniert.

Der Westen – Charlottenburg, Tiergarten – hält die mittlere Preisklasse, der Osten entlang der Frankfurter Allee das, was in den letzten Jahren dazugekommen ist: Hotpot. Prenzlauer Berg fällt mit dem Rodizio aus der Reihe, weil es dort als Einzigem nicht um asiatische Küche geht.

Das ist der Befund aus acht geprüften Adressen, keine Statistik über die ganze Stadt. Aber er passt zu dem, was ein Buffet braucht: Quadratmeter.

Worauf du vor dem Besuch achten solltest

  • Frag nach dem Zeitfenster, bevor du bestellst. Zwei Stunden sind üblich, Nachschlag kostet.
  • Reste kosten extra. Sakura II schreibt 0,50 Euro pro liegen gelassenem Sushi an. Andere Häuser handhaben es genauso, ohne es hinzuschreiben.
  • Getränke sind nie inbegriffen. Beim All Seasons steht die Getränkebestellung sogar ausdrücklich als Bedingung.
  • Mittags ist es überall günstiger, oft um fünf bis zehn Euro. Wer nicht abends muss, zahlt deutlich weniger.
  • Beim Hotpot Zeit mitbringen. Wer in einer Stunde durch sein will, ist beim Buffet besser aufgehoben.
  • Preise prüfen. Alle Zahlen hier stammen vom 15. September 2026 von den Seiten der Betriebe. Buffetpreise ändern sich schneller als Speisekarten.

Was hier fehlt

Damit die Liste nicht mehr verspricht, als sie hält:

  • Bekannte Namen, die nicht drinstehen. Nin Hao an der Bismarckstraße gilt vielen als bester Hotpot der Stadt – die eigene Seite bricht bei jedem Abruf die verschlüsselte Verbindung ab, mit und ohne www. Kuchisabishii im Europa-Center hat überhaupt keine eigene Website, nur Instagram und einen Eintrag auf der Seite des Einkaufszentrums. Han BBQ und Han Factory antworten mit einer Sperre, die wir respektiert haben. Zu Lucky Star, Royal Garden, Asia World und Grande Sushi war keine eigene Seite auffindbar. Ohne Betreiberseite keine Adresse – auch dann nicht, wenn zehn Portale dieselbe nennen.
  • Wir waren nicht dort. Dieser Artikel prüft Quellen, keine Teller. Wie voll das Buffet am späten Abend noch ist, weiß nur, wer hingeht.
  • Kein Preis ohne Beleg. Villa Rodizio und Ruyixuan nennen auf ihren eigenen Seiten keinen All-you-can-eat-Preis. Im Umlauf sind welche. Sie stehen hier trotzdem nicht.
  • Keine Öffnungszeiten und keine Telefonnummern. Grundsätzlich nicht, in keinem neuen Artikel. Beides steht auf der Seite des Hauses und ist dort aktuell – hier wäre es in einem Jahr falsch.

Drumherum

Andere Städte, dieselbe Methode – jede Adresse auf der Seite ihres Betriebs nachgelesen:


Häufige Fragen

Die wichtigsten Antworten, kurz und ohne Umwege.

Wo gibt es in Berlin all you can eat Sushi?

Belegt sind drei Häuser: Sakura in der Kurfürstenstraße 126 (Buffet, gestaffelt ab 12,90 €, abends 18,90 €), Sakura II am Kaiserdamm 32 (Buffet mit Teppanyaki, 12,90 bis 18,90 €) und Yakoolza in der Wilhelmstraße 87, das als Einziges nach Bestellkarte arbeitet und dafür 26,90 € nimmt. Auch der Seepalast in Rahnsdorf und Zhou's Five am Ostkreuz führen Sushi im Buffet.

Was ist der Unterschied zwischen Buffet und Bestellkarte?

Am Buffet liegt alles fertig, du holst selbst – schnell, günstig, aber das Sushi wartet auf dich. An der Bestellkarte kreuzt du an, die Küche macht frisch und bringt an den Tisch – langsamer und teurer. In Berlin liegen Buffets bei etwa 13 bis 19 Euro, das einzige belegte Bestellkarten-Angebot bei 26,90 Euro. Der Aufpreis ist genau dieser Unterschied.

Gibt es in Berlin Korean BBQ all you can eat?

Nach unserer Prüfung nicht. Portale sortieren Madang, Juki, Kimchi Princess, Ssam, Gogogi, Arirang und andere unter dem Stichwort ein, auf ihren eigenen Seiten steht davon nichts. Dort gibt es Grillfleisch à la carte – das Aigo BBQ in der Holzmarktstraße 67 etwa Platten für zwei bis drei Personen zu 37,50 Euro. Unbegrenzt nachgefüllt werden vielerorts nur die Beilagenschälchen, die Banchan, nicht das Fleisch. Wer unbegrenzt essen und dabei selbst am Tisch garen will, ist beim Hotpot oder bei einem Buffet mit Grillplatte richtig.

Wo kann man in Berlin all you can eat Hotpot essen?

Belegt ist das Ruyixuan Hotpot in der Frankfurter Allee 73a. Der Betrieb beschreibt Bio-Zutaten, von Hand gemischte Gewürze und eine Brühe nach den Grundsätzen der traditionellen chinesischen Medizin. Einen All-you-can-eat-Preis nennt die eigene Seite allerdings nicht; die im Netz kursierenden Zahlen geben wir deshalb nicht wieder. Das ebenfalls oft empfohlene Nin Hao an der Bismarckstraße fehlt hier, weil seine Website bei jedem Abruf die verschlüsselte Verbindung abbricht.

Was kostet all you can eat in Berlin?

Nach den Angaben der Betriebe vom 15. September 2026: Buffets beginnen mittags bei 12,90 bis 16,50 Euro und liegen abends und am Wochenende bei 18,80 bis 26,50 Euro. Das Bestellkarten-Sushi bei Yakoolza kostet 26,90 Euro. Getränke sind nirgends inbegriffen, und mehrere Häuser rechnen in Zwei-Stunden-Blöcken – beim All Seasons kostet jede weitere Stunde drei bis fünf Euro.

Gibt es eine Zeitbegrenzung beim All-you-can-eat-Buffet?

Häufig ja, und sie steht nicht immer an der Tür. Das All Seasons in Spandau schreibt es selbst hin: Zwei Stunden sind im Preis enthalten, jede weitere kostet drei bis fünf Euro. Wer in größerer Runde kommt und lange sitzen will, sollte vorher fragen.

Kostet es extra, wenn man am Buffet etwas übrig lässt?

Oft ja. Das Sakura II am Kaiserdamm 32 schreibt es offen auf seine Seite: je übrig gelassenem Sushi oder Reisbällchen 0,50 Euro. Andere Häuser handhaben es ähnlich, ohne es anzuschreiben. Lieber zweimal nachholen als einmal zu viel nehmen.

Wo in Berlin gibt es all you can eat mit Kindern?

Der Seepalast in der Fürstenwalder Allee 17 in Rahnsdorf nennt eigene Kinderpreise: bis zehn Jahre 7,50 Euro mittags, 8,50 Euro samstags und 9,50 Euro abends beziehungsweise sonntags. Das Sakura in der Kurfürstenstraße 126 rechnet nicht nach Alter, sondern nach Größe – ermäßigt für Kinder unter 1,50 Meter.


Quellen

Alle überprüfbaren Angaben stammen aus diesen Quellen. Abrufdatum jeweils angegeben.

  1. AIGO BBQ – Speisekarte mit Grillgerichten für zwei bis drei Personen – AIGO BBQ, Holzmarktstraße 67 , abgerufen am 15.09.2026
  2. All Seasons – Chinesisches Erlebnisrestaurant, Buffetpreise und Anschrift – All Seasons Berlin , abgerufen am 15.09.2026
  3. All You Can Eat Berlin 2026: Die besten Restaurants mit Buffet – 1000things , abgerufen am 15.09.2026
  4. Die 10 besten All-You-Can-Eat Restaurants in Berlin – Tipps-Berlin.de , abgerufen am 15.09.2026
  5. Die Top 10 All-you-can-eat-Restaurants in Berlin – Ausflugsziel-Berlin.de , abgerufen am 15.09.2026
  6. K-BBQ – koreanisches Restaurant, Neue Bahnhofstraße 26 – K-BBQ Berlin , abgerufen am 15.09.2026
  7. Restaurant Seepalast Berlin – Buffetpreise und Kinderpreise – Restaurant Seepalast Berlin , abgerufen am 15.09.2026
  8. Restaurant Seepalast Berlin – Impressum mit vollständiger Anschrift – Mr. Noodle Germany GmbH , abgerufen am 15.09.2026
  9. Ruyixuan – Hotpot-Spezialitätenrestaurant, Frankfurter Allee 73a – Ruyixuan Hotpot , abgerufen am 15.09.2026
  10. Sakura II – All-you-can-eat-Buffet, Teppanyaki und Preise – Sakura II, Kaiserdamm 32 , abgerufen am 15.09.2026
  11. Sakura II – Impressum mit vollständiger Anschrift – Sakura II, Kaiserdamm 32 , abgerufen am 15.09.2026
  12. Sakura Restaurant – Buffetpreise und Anschrift Kurfürstenstraße 126 – Sakura Restaurant Berlin , abgerufen am 15.09.2026
  13. SSAM Korean BBQ Restaurant – SSAM Korean BBQ , abgerufen am 15.09.2026
  14. The 5 Best All-You-Can-Eat Hot Pot Places in Berlin – Berlin10 , abgerufen am 15.09.2026
  15. Villa Rodizio – Rodizio all you can eat, Milastraße 2 – Villa Rodizio , abgerufen am 15.09.2026
  16. Yakoolza – All you can eat nach Bestellkarte, Wilhelmstraße 87 – Yakoolza Sushi Club , abgerufen am 15.09.2026
  17. Zhou's Five – das Buffet – Zhou's Five , abgerufen am 15.09.2026
  18. Zhou's Five – Kontakt und Anschrift im Victoria Center – Zhou's Five , abgerufen am 15.09.2026

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